Montag, 29. Juni 2015

Heidschnuckenweg – Start in Hamburg

Wen es noch etwas weiter in den Süd-Westen von Hamburg zieht, der kann sich temporär vollends aus dem Großstadtleben entrücken. So wirkt es jedenfalls, wenn man von Finkenwerder aus ein paar Kilometer Richtung Süden in die Fischbeker Heide gelangt: Ein wundervoller Fleck Naturschutzgebiet innerhalb von Hamburgs Stadtgrenzen.

An dieser Stelle beginnt der 2012 eingeweihte Heidschnuckenweg, der sich über 223 KM durch verschiedene Heideregionen von Hamburg bis nach Celle zieht. Hier kann man toll wandern, wie auch die Heide per Pferd oder geländetauglichem Fahrrad erkunden.

Statt diese besondere Ecke Hamburgs nun zu beschreiben, biete ich lieber ein paar fotografische Impressionen von meinem Ausflug an.






Sonntag, 28. Juni 2015

Seitenwechsel – Hamburg von südlich der Elbe aus gesehen

Elbstrand zum Sommerstart 2015




















Passend zum kalendarischen Sommerbeginn hat sich der Sommer nun tatsächlich auch in Hamburg langsam eingefunden.

Zunächst noch mit vielen Wolken am Himmel, aber mittlerweile auch mit vielen Sonnenstrahlen.

Ein Grund für mich, mal wieder die Wasserseite einer der schönsten Großstädte der Welt zu besuchen. Diesmal insbesondere mit Ausflügen auf die südliche Elbseite. Dies wird jetzt zu einer Empfehlung von mir an alle, die sich das Treiben am Elbstrand lieber aus gemütlicher Entfernung vom anderen Ufer aus anschauen und dabei wirklich entspannt den Sommer genießen wollen.

Der entfernte Blick von Finkenwerder aus ist nur eine kurze Fährfahrt von Teufelsbrück oder dem Museumshafen Altona entfernt. Und wer will kann sogar sein Fahrrad für eine kleine Radtour auf der "anderen Seite" mitnehmen.

Elbufer bei Teufelsbrück

Sonntag, 3. Mai 2015

Stadtpark Spaziergang

Wie ein paar andere Hamburger hat es mich heute für einen Spaziergang in den Stadtpark gezogen. Das Wetter war zwar etwas unbeständig, aber für ein paar Fotoexperimente mit einigen der Skulpturen und blühenden Bäumen im Park gab es genug Zeit.


Freitag, 1. Mai 2015

Traumreisen - Revisited

In den letzten zwei Wochen musste ich mich einer Herausforderung stellen, die ich vermutlich nicht alleine zu bewältigen habe. Einige der Blog-Leser kennen die Situation vielleicht auch:
Ich hatte zwei Wochen Urlaub, konnte aber aus verschiedenen Gründen den Ort nur kurzzeitig verlassen und war somit quasi an die nähere Umgebung der Großstadt gebunden. Erschwerend kam hinzu, dass das Wetter unbeständig und die Temperaturen eher niedrig waren, was die möglichen Outdoor-Aktivitäten weiter einschränkte. Was macht man also mit der Zeit, um trotzdem etwas neue Energie zu tanken.


Übung eins – Trotzdem rausgehen:
Eine Möglichkeit um trotzdem aus den eigenen vier Wänden herauszukommen sind Besuche in Museen, Austellungen oder in nett gelegenen Cafés oder Restaurants, worin ich als Coffeefinder ja etwas Übung habe – und was ich wirklich gerne mache. Somit habe ich mal wieder einige meiner Lieblingscafés besucht und von dort die Großstadtwelt als "eingebildeter" Quasi-Tourist beobachtet.


Übung zwei – Reisegeld umfunktionieren:
Eine weitere Aktivität bestand darin, nach den vielen Jahren des Hin- und Her-Überlegens endlich in eine neue Kamera zu investieren und einen weiteren Schritt zur Professionalisierung eines Hobbies zu machen. Also habe ich das Geld genommen, was ich für eine Reise zurückgelegt hatte und habe mir eine gebrauchte Vollformat-Systemkamera angeschafft: kompakt und leicht und mit unglaublich guter Bildqualität. Die Ergebnisse werdet Ihr hoffentlich bald hier oder bei flickr begutachten können.


Übung drei – Kleine Fotosafari:
Ein paar neue Hamburg Impressionen, als erste Testaufnahmen, gibt es schon hier im zimtwookie zwei Blog (und noch nirgendwo anders ;-). Vielleicht ist damit die Zeit des Hamburg iPhonography Albums nun auch um – mal schauen.



Übung vier – Traumreisen erinnern:
Die beste Übung für mich war die Nutzung von alten Impressionen und den damit verbundenen überaus positiven Erinnerungen. Der Griff ins Bilderarchiv ermöglichte quasi die Wiederbelebung von Traumreise Erinnerungen. Die Weltreise-Jahre 2006 bis 2013 mit ihren vielfältigen Eindrücken von Island über Asien bis nach Down Under und über die USA zurück nach Europa wurden für mich mal wieder zum Leben erweckt.

Dafür sind Bildaufnahmen während einer Reise für mich hauptsächlich gut: zu einem späteren Zeitpunkt die Erinnerungen an Gefühle von positiv erlebten Eindrücken, von Besuchen an unglaublich offenen Orten und die Geburtsstätten von neuen Erfahrungen aufzufrischen.

Übung fünf – Mit anderen teilen:
Für alle spät eingestiegenen Blog-Leser kommen hier ein paar Bilder aus dem neu erstellten "Never stop exploring - Best of" Album. Ihr werdet nicht unbedingt meine Erinnerungen teilen können, aber vielleicht geben diese Momentaufnahmen ein paar Impulse für eigene Reisen. Für mich waren ein paar Impulse für Wiederholungstaten dabei :-)


Bangkok – Thailand

Angkor – Kambodscha

Sydney – Australien

Stanley Coastline – Tasmanien/Australien

Northstradbroke Coast – Australien

Northern Territory Highway – Australien

Southern Alps around Twizel – Südinsel/Neuseeland

Waikiki Beach – Hawaii/USA
Joshua Tree NP – Kalifornien/USA

Highlands Entry – Scotland/GB

Highlands – Scotland/GB

Geysir – Iceland


Sonntag, 22. März 2015

Mittwoch, 18. März 2015

Sonntag, 8. März 2015

Nutze den Tag – Ab ans Meer!

All Blue. An einem sonnigen Tag an der Ostsee.

Donnerstag, 30. Oktober 2014

Bunter Herbst, buntes Jahr


In diesem Jahr waren längere Reisen bisher eher keine Option für mich, daher habt Ihr hier auch keine neuen Eindrücke finden können.

Aber, das Jahr war in anderen Beziehungen mindestens so bunt wie die Sonnenuntergänge oder Farbenspiele am Himmel, die ich in den Abendstunden erleben durfte - und manchmal per Smartphone einfangen konnte...

Hier mal wieder ein Beispiel für den manchmal wirklich beeindruckenden Himmel über Hamburg.

Mehr davon findet Ihr weiterhin in meinem Flickr-Kanal. 

Sonntag, 13. April 2014

Die Rückkehr der Farben


Jetzt kommt an dieser Stelle mal wieder ein kleines, buntes Lebenszeichen von mir. Und gleichzeitig möchte ich mich für die derzeitige Leere bei den Einträgen im zimtwookie-zwei-Blog entschuldigen.

An anderen Stellen passieren derzeit viele Dinge, die sehr viel von meiner Aufmerksamkeit fordern. Das Teilen von Eindrücken erfolgt derzeit eher über andere (zum großen Teil sehr klassisch analoge) Kanäle. Zu den digitalen Reise-Eindrucksberichten in Textform komme ich daher momentan eher nicht. Das wird sich hoffentlich auch wieder ändern.

Kleine bildhafte Eindrücke und Impulse könnt Ihr aber weiterhin über meine Flickr-Seite finden. Insbesondere für Hamburger und Hamburg-Reisende sind da vielleicht ein paar Orte dabei, die es wert sind, besucht zu werden. Aber auch die Alben mit Fotografien zurückliegender Reisen regen euch vielleicht zu neuen Ausflügen an.

"Never stop exploring!" ... und jetzt geht raus und nutzt den Frühling! ;-)

Sonntag, 11. August 2013

"No kangaroos in Austria"

Reisetasche packen, Wanderschuhe und Daypack mitnehmen – los geht es. "Walkabout" für Großstädter funktioniert besonders gut, wenn man den Ort wechselt und dorthin geht, wo man neue Erfahrungen machen kann – oder alte auffrischen. Dafür braucht man aber nicht zwingend das australische Outback.

Diesmal ging es auch für mich nicht "ganz weit weg", sondern einfach ans anderen Ende des eigenen Landes. Von Hamburg nach Bayern – vom Elbstrand in die Berge. Nur 500m von der Grenze zu Österreich entfernt wurde das Basecamp für die Neuerfahrungen im Süden Deutschlands gebucht.

Und wieder einmal hat sich die Zeitwahrnehmungs-Relativitätstheorie bestätigt: Ein 10 Tage Urlaub kann wirken wie ein Monat Auszeit. Wenn man den "Walkabout" entspannt angeht und die Reise nicht mit zu vielen Plänen vollstopft und auch die An- und Abreisetage schlau nutzt. Jeden Tag eine mehr oder weniger kleine Wanderung durch die Natur oder durch eine besondere Stadt kann Wunder wirken.



Die kleine Reise ans andere Ende der Nation hatte neue Erfahrungswelten in Nürnberg, Regensburg, dem Berchtesgadener Land, Salzburg, Rothenburg o.d.T., Romrod und dem Sauerland zu bieten. Insbesondere die Wandertouren in der Bergwelt des Berchtesgadener Nationalparks hatten einen unglaublichen Erholungswert – trotz anstrengender Temperaturen von bis zu 38°C und "brennender Sonne".

Die Temperaturen erinnerten zwar an das Klima im küstennahen Outback Australiens, aber there are "No kangaroos in Austria" – wie ich in einem Souvenierladen in Salzburg erinnert wurde – somit waren die Temperaturen vermutlich eine der wenigen vergleichbaren Eigenschaften von "Austria" und "Australia". Und tatsächlich waren in Salzburg und Umgebung auch insbesondere Pferde und Rindvieh zu entdecken ;)

Letztendlich funktionierte eine moderne Form von "Walkabout" auch in den Alpen ähnlich gut wie im entfernten Down Under. Für alle deutschen Nordlichter und Flachland-Bewohner gibt es selbst im deutschen Alpengebiet viele neue Eindrücke und Erfahrungen, die man sammeln und "mitnehmen" kann – auch wenn man nicht das erste Mal in den Alpen unterwegs ist.

Weitere Bilder, als kleine Reiseimpulse, gib es mal wieder bei Flickr:
Persönliche Salzburg Impressionen + Eindrücke der restlichen Tour in den Süden Deutschlands.